7 Tipps für einen besseren Schlaf (aus der aktuellen Schlafforschung)

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Sie brauchen manchmal eine gefühlte Ewigkeit zum Einschlafen, schlafen unruhig oder fühlen sich beim Aufwachen noch immer vollkommen erschöpft? Häufig lassen sich Schlafstörungen auf unser Verhalten am Tag zurückführen. Die folgenden 7 Tipps werden Ihnen einen Anhaltspunkt geben, welche Verhaltensweisen Grund Ihrer Schlafstörungen sein könnten.

(Die 7 Tipps basieren auf den Regeln der Schlafhygiene, wie sie aktuell in der Psychotherapie und Schlafmedizin Anwendung finden. Schlafhygiene „ist die Nutzung bestimmter Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, um einen gesunden, erholsamen Schlaf zu ermöglichen oder zu fördern und Schlafstörungen zu vermeiden oder zu beheben.“ -Wikipedia-)


Bei kleinen Kindern sind es die Eltern, die das Einschlafritual vorgeben. Die allabendlich durchgeführte Reihe von entspannenden Tätigkeiten – Umziehen, Zähne putzen, Geschichte vorlesen, Gute-Nacht-Kuss – signalisiert dem Unterbewusstsein: „Jetzt ist es Zeit zum Schlafen.“ Nun ist es an Ihnen, ein solches Ritual für sich einzuführen, damit Körper und Geist langsam von den Aktivitäten des Tages Abstand nehmen und sich auf das Einschlafen vorbereiten können.


Studien belegen, dass ein regelmäßiges Zubettgehen und Aufstehen zu festen Zeiten unsere innere Uhr festigen. Versuchen Sie am besten, an sechs Tagen pro Woche zur ungefähr gleichen Zeit zu Bett zu gehen und aufzustehen. Besonders nach einer schlechten Nacht ist es wichtig, zur gewohnten Zeit in einen aktiven Tag zu starten.


Sowohl der spannende Krimi im Fernsehen als auch der Streit mit dem Partner, das aufreibende Computerspiel oder die gerade noch empfangene Email vom Chef sind beim Abschalten von den Strapazen des Tages wenig zuträglich. Verbannen Sie all diese Störfaktoren aus Ihrem Schlafzimmer, da Ihr Unterbewusstsein Ihr Bett sonst zum Ort für Spannung, Aufregung und Ärger erklärt.


Gerade haben wir Ihr Schlafzimmer zum Ort der Ruhe und Entspannung erklärt. Darüber hinaus sollte es auch Ihre persönliche Wohlfühlumgebung sein. Sorgen Sie daher für eine angenehme Schlaftemperatur und Luftfeuchtigkeit und frische Luft vor dem Zubettgehen. Auch dunkel und leise sollte es sein. Damit Sie sich richtig wohlfühlen, halten Sie das Schlafzimmer sauber und ordentlich und die Bettwäsche duftig frisch.


Positionieren Sie Ihren Wecker so, dass Sie diesen vom Bett aus nicht sehen können. So vermeiden Sie, dass Sie abends im Bett liegen, regelmäßig auf die Uhrzeit schauen und sich selbst unter Druck setzen, weil Sie in 5 Stunden und 37 Minuten schon wieder aufstehen müssen.


Jeder Mensch ist in seinen Bedürfnissen individuell. Während die einen noch kurz vor dem Schlafengehen Sport machen, Kaffee trinken oder viel essen können und danach wunderbar schlafen, führt dies bei anderen zu einer schlaflosen Nacht. Sehen Sie die folgende Liste daher lediglich als Anhaltspunkt, welche Verhaltensänderungen sich positiv auf Ihren Schlaf auswirken könnten.

  • Körperliche Ertüchtigung am Tag (nicht am Abend!) bewirkt, dass wir abends müder sind und fördert so das Einschlafen.
  • Verzichten sie auf schweres und fettiges Essen am Abend.
  • Verzichten Sie auf Alkohol am Abend. Alkohol macht zwar müde, reduziert aber die Schlafqualität.
  • Nikotin steigert Puls und Blutdruck und hemmt so den Schlaf.
  • Unterschätzen Sie nicht die Wirkung von Koffein. Untersuchungen zeigen, dass die Halbwertszeit von Koffein im Körper zwischen 3 und 6 Stunden beträgt.

Einfacher gesagt als getan – Während Stress heutzutage wohl einer der häufigsten Auslöser von Schlafstörungen ist, so ist diesem auch am schwierigsten beizukommen. Versuchen Sie es trotzdem. Machen Sie Sport, Yoga, Achtsamkeitstraining oder Musik, meditieren Sie oder gehen Sie spazieren. Der Haken ist, dass diese Stressbewältigungsstrategien nur wirksam sind, wenn sie regelmäßig praktiziert werden. Aber lassen Sie sich davon bitte nicht unter Druck setzen…


Verbessern Sie Ihre Schlafhygiene mit den Tees von sleepful


„Jeder, der unter leichten Schlafstörungen leidet, sollte zumindest versuchen seine Schlafhygiene zu verbessern, bevor er zu Schlafmitteln greift.“

Wer von uns hat während oder nach einer schlechten Nacht nicht zumindest schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich ein Schlafmittelchen aus der Apotheke zu besorgen?

In schweren Fällen oder bei chronischen Schlafstörungen ist es mit Sicherheit auch der beste Ansatz, diese Thematik mit einem Arzt zu besprechen.

Solange Sie sich selbst aber „nur“ als einen gelegentlich schlechten Schläfer einordnen oder morgens manchmal das Gefühl haben, Ihr Schlaf könnte etwas erholsamer sein, können die Regeln der Schlafhygiene eventuell schon zum gewünschten Ergebnis führen.

„Die Idee hinter den Produkten von sleepful ist es, die Einhaltung der Regeln der Schlafhygiene besonders einfach und genussreich zu gestalten.“ sagt Tobias, der Gründer von Sleepful Wellness.

Die 7 Regeln der Schlafhygiene scheinen ein sehr simples Rezept für einen besseren Schlaf. Das grundlegende Verständnis hinter diesen Regeln ist, dass jeder von uns gewisse Gewohnheiten und Verhaltensweisen pflegt, die sich negativ auf seinen Schlaf auswirken. Um wieder besser zu schlafen, müssen also lediglich die schlechten Verhaltensweisen aufgegeben werden…

…aber Änderungen des eigenen Verhaltens sind nie einfach.

„Ich habe mich lange mit meinem eigenen Schlaf und den Regeln der Schlafhygiene beschäftigt. Die Umsetzung der Regeln gelingt mir selber mal besser und mal nicht so gut. Es ist leider viel zu einfach, wieder in die falschen Verhaltensweisen zu verfallen. Mit sleepful habe ich für mich Produkte geschaffen, die mir dabei helfen, automatisch das Richtige zu tun.“


Was unsere Kunden über unsere Tees sagen…


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Unseren ausführlichen Artikel zu den Regeln der Schlafhygiene finden Sie hier.

Sleepful ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Psychologen. Für den Fall, dass Sie an schweren oder chronischen Schlafstörungen leiden, sollten Sie dies dringend mit einem Spezialisten besprechen und auch eine medikamentöse Therapie in Betracht ziehen.

*http://www.apotheken-umschau.de/Schlafstoerungen/Schlafstoerungen-Therapie-und-Selbsthilfe-55476_11.html